Montag, 5. März 2012

Orban: Es gibt ein verborgenes Europa

um nicht zu sagen ein "verbogenes"
Damit reiht sich Victor Orban, neben Geert Wilders und Timo Soini zu denen ein, die sich nicht verbiegen lassen und dem Feudalsozialismus der EUdSSR folgen.

Nach den erpresserischen Pepressalien aus Brüssel und der gleichgeschalteten europäischen Medienhatz auf Ungarn allgemein und Orban in Person,- ist es ein Verdienst der FAZ diesen Charakterpolitiker überhaupt zu Wort kommen zu lassen. Das war bislang vom Kodex innerhalb der medialen Komplizenschaft und aufgrund der politischen Korrektheit kaum möglich.
Aus dem Interview geht ein Denken hervor, in welchem sich die Mehrheit der Europäer wieder findet, nur eben nicht die Medien des Mainstream und  die Negativeliten in ihren Glashausparlamenten.

Aus Sicht wertekonservativer Parteien und Wissenschaftler kann man den Ungarn nur den Rat geben dem kommenden EU-Kollaps zuvorzukommen. EU Austritt über ein Referendum wie hier und hier und den Forint an den Schweizer Franken koppeln. Wie Island.
Das macht Ungarn zum Urlaubsland und vieles mehr, Stichwort: Rückzugsgebiet für Kapital und vor Bürgerkrieg.

Anti-Ungarn-Kampagne der SPD


Wechselkurs Euro zum Forint =HUF
 (7. März 2012)EUR = 296,28 HUF




Leserbrief aus COMPACT online
Attila Varga sagt:

obwohl ich als Ungar aus der Voivodina nicht wirklich ein Serben-Fan bin, zweifle ich nicht am Patriotismus von Apis.
Er wurde, wie sie ganz richtig schrieben, irregeführt. Die damaligen Strategien wurden zwar verfeinert, aber im Wesentlichen beibehalten. Ein gutes Beispiel ist Viktor Orbán in Ungarn. Als junger Politiker kam er in den Genuss eines Soros-Stipendiums und erhielt in England den letzten Schliff. Die Farbenrevolution gegen Milosevic wurde von Budapest und Szeged aus von amerikanischen NGO´s mit Duldung der ersten Orbán-Regierung (1998-2002) gesteuert. Nach dem Sturz “Slobos” benötigte der Westen keine national orientierte Regierung in Ungarn und das Soros-Netzwerk sorgte 2002 für Orbans Niederlage. Die Heftigkeit der anti-ungarischen Angriffe nach dem Wahlsieg Orbans 2010 erklärt sich durch die Tatsache, dass die Soros-Netzwerke Orbán als “Abweichler” ansehen.
Orbán wiederum konnte diese Angriffe abwehren, weil er die Taktiken der NGO´s nur allzu gut kennt. Mittlerweile ist in Ungarn eine Redewendung verbreitet, die Orbans jetztige Politik im Wesentlichen umschreibt: 

” Entweder überleben alle europäischen Völker die Globalisierung oder keines.” 
Damit ist die Annäherung des “Nationalisten” Orbán an die “Erzfeinde” Russland, Serbien und Slowakei zu erklären.




Flagge Ungarns